Das Gästebuch - Einträge ab Mai 2010 (alte Einträge siehe Archiv)

Ihr Moderator ist Fruchtweinkeller




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Name:
Holger S. (blauepause@gmx.net)
Datum:Mi 01 Nov 2017 12:45:41 CET
Betreff:Tausend Dank!
 

... für diese Seite und "Hut ab"!
Ich stehe ganz am Anfang und beim lesen dieser wohl kaum umfänglicher zu gestaltenden Informationen, rauchte mir nicht wenig der Kopf. Und soll ich was sagen; Ich werd's nochmal lesen, um das Risiko, in der Praxis das "Weinen" zu bekommen, weitestgehend zu minimieren.
Danke nochmals!

Herzliche Grüße von der Insel Rügen.
( ... bald ist Schlehenzeit ...)

 
 
93


Name:
Felix (i-feel@live.de)
Datum:Do 05 Okt 2017 01:20:00 CEST
Betreff:Ein großes Kompliment
 

Vielen Dank für all die Liebe, Zeit und Mühen, die Sie in diese Seite gesteckt haben. Meine ersten 20 Liter Most aus eigenen Äpfeln gären im Keller vor sich hin und ich freue mich über die Fülle an Ideen auf Ihrer Seite, von der ich noch einige ausprobieren werde! Herzliche Grüße Felix

 
 
92


Name:
Henry (henrykaufmann@gmx.de)
Datum:Sa 02 Sep 2017 10:00:08 CEST
Betreff:Rhabarberwein
 

Sehr schöne und informative Seite mit wirklich brauchbaren Anleitungen. Ich mache seit ca. 1980 Fruchtweine, aber nur in kleinen Mengen (ca. 50 l/Jahr)
Rhabarberwein hatte ich bereits mal 2002 gemacht, da auf dem neu erworbenen Grundstück ca. 25 kg zur Ernte anstanden. Der war damals auch lecker, aber es dauerte ewig, bis der Wein klar wurde. (Das Auge trinkt mit :-).
Dieses Jahr habe ich nur 10l Rhabarberwein nach dem aufgeführten Rezept hergestellt. Heute habe ich den Wein auf Flaschen gezogen und erstmals probiert. Super lecker, aber Rhabarber wird nach meiner Erkenntnis noch besser nach einer gewissen Lagerung!

Gruß Henry

 
 
91


Name:
Johann (Johannausluenburg@gmail.com)
Datum:So 04 Jun 2017 22:03:45 CEST
Betreff:Eigenden alcohol gemacht
 

Hi, habe mir aus einer Meisenknödelfutterbox ein Loch Reingemacht . Dann habe ich den Strohhalm umwickelt mit Papier und dann habe ich dass festgemacht , also stabilert. Dann bin ich einkaufen gegangen habe 1X4 Tüten trockenhefe, 1 Kilo Zucker und 3 Liter Saft aus Apfelsaft und multifitaminsaft zusammen Reingemacht . Deckel mit Krepp fixiert und dann nochmals geschüttelt . Es begab sich zu gären. Da habe ich dass dann mit Plastik Tüte überdeckt . Heute Probe genommen . Sehr stark und auch prickelt auch . Die Farbe ist leider zu einem Besch Ton gekommen . Aber mir wird warm im Kopf und dass ist ein Zeichen dass es funktioniert hat . Aber um die Sache bauen zu können :
1 x Meisenknödelfutterbox
1 x Strohhalm
Dass wars !!! Und ein Loch in der Mitte machen !!! Für den Strohhalm !!!

Johann Höpken

 
 
90


Name:
Reto May (reto.may@gmail.com)
Datum:Di 07 Feb 2017 02:31:55 CET
Betreff:Erwärmen des Honigs und / oder des Wassergemisches
 

Da ich bezüglich des erwärmen von Honig und des Wassergemisches gute Erfahrung gemacht habe, wollte dies gleichwohl hier anderes erwähnt ist dies mitteilen, da sich der Geschmack und der Geruch des Honigs bei mir bis jetzt sehr gut erhalten hat.
Eins meiner Rezepte:
- 1.5 Kilo trockene Datteln
- 1.2 Kilo trockene Feigen
- 3.0 Liter Wasser
- 0.3 Gramm Tannin F
- 0.2 Gramm Pektin-Ex 100
- 24 Stunden ziehen lassen, dann Gären lassen separat (Hefe-Ansatz aufgeteilt)
- 8.0 Kilo Blütenhonig gesiedet 30.11.16 in
- 16.0 Liter Wasser ca. 1 Stunde, abkühlen lassen dann
- 5 Gramm Hefe Tokaj
- 6.25 Gramm Hefenährstoffe
- 1.0 Gramm Kaliumsulfid
- 0.5 Gramm Zitronensäure zugegeben in Glasballon 25 Liter
- 08.12.2016 Datteln / Feigen abgepresst und zugegeben
- + 1.5 Kilo Blütenhonig am 09.12.2016 (erwärmt)**nicht mehr sicher
- + 3.0 Liter Wasser am 09.12.16 (vor 21.01.17 mal abgezogen)
- + 1.5 Kilo Blütenhonig 21.01.17 übergekocht, nahezu karamellisiert(war eine echte Schweinerei;-)!!
- + 1.0 Liter Waldhonig 21.01.17 übergekocht, (karamellisiert)
- Könnte der beste Met werden welchen ich je angesetzt habe!
Eigentlich sollte dies alles nicht in einen Behälter von 25 Liter platz haben aber es reichte?!

 
 
89


Name:
Goda (dieline@web.de)
Datum:Mo 30 Jan 2017 21:26:29 CET
Betreff:Danke
 

Habe die Anleitung zur Metherstellung gelesen und bin begeistert. Danke für die vielen präzisen Infos! Supergut geschrieben, so wissenschaftlich mögen wir das :-)

 
 
88


Name:
Rolf Sielemann (sielemann.rolf@gmail.com)
Datum:So 25 Dez 2016 11:41:34 CET
Betreff:Honig-Weinherstellung
 

Dies ist eineabsolut tolle Seite, genau nach meinen Vorstellungen.

Das eigene Wissen an andere weitergeben ist unsere Aufgabe im Leben und genau das haben Sie in brillaianter Form
ohne Eigennutz weitergegeben.
Herzlichen Glückwunsch und Frohe Weihnachten

Ihr
Rolf Sielemann

 
 
87


Name:
Dr. Biagio La Pillo (lapillo@web.de)
Datum:Do 01 Dez 2016 09:15:09 CET
Betreff:Kompliment
 

Ich möchte Ihnen mein Kompliment aussprechen. Man kann erahnen, wie viel Zeit und Engagement es braucht, um eine so tolle Seite auf die Beine zu stellen.
Glückwunsch und weiter so !

Grüße
La Pillo

 
 
86


Name:
Rico (blaudi0815@gmx.de)
Datum:Mi 10 Aug 2016 16:05:06 CEST
Betreff:Unerreichte Seite!!!
 

glück auf aus dem Erzgebirge,

ich möchte mich für den wunderbaren, sehr lehrreichen und interessanten aufbau dieser seite bedanden! Als neuling in der Materie Obstwein ist es mir eine sehr große hilfe grundfertigkeiten und die dazugehörige theorie zu verstehen. Hoffentlich klappt alles wie geplant...

lg Rico

 
 
85


Name:
Lorenz Chroszcz (lorenz.chroszcz@gmail.com)
Datum:Mi 16 Mär 2016 18:22:56 CET
Betreff:Met - Honigwein
 

Hallo zusammen, ich mag Ihnen gern meine Erfahrungen bei der Met-Herstellung mitteilen und Ihre ansonsten ausgezeichnete Homepage ein wenig bereichern. Mein erster Versuch, dem Met zur Forcierung der Gärung Apfelsaft hinzuzufügen, führte im Ergebnis - wie auch von Anderen oft beschrieben - zu einer unangenehmen Apfelnote im Meet, die ich nicht wollte. Stattdessen füge ich auf einen Ansatz von 3 kg Honig auf 8 Liter Wasser 20 Gramm Weizenmehl hinzu, dass im Gäransatz eine "Substanz" darstellt, auf deren Basis die Gärung schnell startet (ca. nach 4 bis 6 Stunden) und sich dann fulminant entwickelt, wie man das sonst nur von Fruchtweinen kennt. Auch mit der Säure gehe ich nicht sparsam um - auf die oben angegebenen Mengen kommen 40 Gramm Zitronensäure. Als Hefe verwende ich ausschließlich (das gilt auch für alle Fruchtweine) "Oenoferm freddo F3" von der Firma Erbslöh. Die Hefe verquirle ich mit dem Weizenmehl in einer kleinen Menge Flüssigkeit (ca. 250 ml) und füge sie dem ansonsten fertigen Ansatz aus Honig, Wasser, Zitronensäure und Nährsalz zu.
Als am besten geeignete Honige sehe ich die Sorten "Sommerblütentracht" und verschiedene Wiesenblütenhonige; von Wald- oder gar Tannenhonig ist abzuraten - diese Versuche damit bekamen immer einen dumpfen, irgendwie muffigen Beigeschmack, der Tannenhonig-Met erinnerte mit seiner unangenehmen Note schon beinahe an Erbrochenes - ihh!
Den Zusatz von Mehl, dessen anfänglich noch vorsichtige Beigabe ich inzwischen verdoppelte bis auf die oben angegebene Menge, löste für mich seither alle Probleme einer trägen, schwer angängingen oder stockenden Gärung; die oben genannte Hefe, die eine ausgesprochene Kaltgärhefe ist, tut ihr übriges in Sachen Zuverlässigkeit.
Das Nachzuckern - dies betrifft auch nicht nur den Met, sondern auch die Fruchtweine - nehme ich mit Puderzucker vor, der nicht erst in einer zusätzlichen Flüssigkeitsmenge aufgelöst werden muss; ich gebe ihn einfach mit einem Trichter in den Weinballon und rühre alles gründlich um. Beim Met muss ich allerdings selten nachzuckern - meistens muss eher noch ein wenig Säure nachgegeben werden.
Nach diesem Prozedere erhalte ich immer einen recht trockenen Met (trockener als aller Met, den man kaufen kann), der trotz allem seine ausgeprägte Honignote behält. Das Mel macht übrigens keinerlei Probleme bei der Klärung.

Sie können über die angegebene E-Mail-Adresse gern mit mir in Kontakt treten. Ich habe inzwischen auch recht ausgiebige und gute Erfahrungen bei der Herstellung von Hagebuttenwein, den ich übrigens als "die Königsdisziplin unter den Fruchtweinen" ansehe.

Mit freundlichen Grüßen

Lorenz Chroszcz

 
 
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Name:
Stefan Della Valle (info@prachulino.com)
Datum:Mi 16 Mär 2016 07:24:32 CET
Betreff:Fruchtweinproduktion
 

Der Beitrag hat mir für den Start meiner Fruchtweinkellerei sehr geholfen. Lässt aber immer noch viele Fragen offen

 
 
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Name:
Franky0815 (franky.mertens@web.de)
Datum:Fr 04 Mär 2016 17:27:29 CET
Betreff:Das Erste Mal
 

Hallo, habe mir jetz endlich mal alle Sachen zusammen gekauft um ein Met selber herzustellen.
Jetzt habe ich von einem Freund, der schon lange Met macht ein Rezept bekommen,das allen anderen die ich so finde nicht entsprechen ! Dazu soll ich für einen 15 L -Ballon 4,5 KG Honig 10,5 Liter Apfelsaft und 60ml. Reinzuchthefe benutzen! Diese Zutaten wie gehabt erwärmen, mischen, abfüllen und fertig.....ER saggt dass ich für dieses Rezept kein Hefenährsalz, Antigel, Tannin Michsäure usw. brauche! Weiss jemand ob das funktionieren kann und wenn. wofür sind dann die ganzen anderen Sachen die mich ständig verwirren????

 
 
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Name:
Stephan Raue (stephan.raue@gmx.de)
Datum:Do 03 Dez 2015 09:46:53 CET
Betreff:Alles bestens
 

Hallo,

seit letztem Jahr begleitet mich nun das Thema mit dem Met. Die ersten Ansätze sind jetzt abgefüllt (Met / Wikingerblut / Wintergewürz-Met).

Die ersten eigenen Kreationen blubbern nun in den Ballonen vor sich hin. Die Experimentierfreude kennt gerade keine Grenzen (-:

Die Resultate der abgefüllten Sorten sind sehr gut.

In diesem Sinne wollte ich auch mal ein Dankeschön für diese Seite loswerden. Hier bekommt man schon seine 95% vermittelt. Die restlichen 5% sind nun mal Eigenerfahrung die man machen muss.

Falls ihr vorhabt, so etwas zu machen, nehmt diese Seite hier als Grundbaustein. Darauf lässt sich soviel aufbauen. Hier werden auch mehr als nur die Grundfragen beantwortet. Taucht einfach ein in die Materie. Es macht so viel Spaß! Das Glücksgefühl seinen ersten Met zu kosten ist unbeschreiblich und Lob und Anerkennung zu erhalten der absolute Wahnsinn.

Probiert es einfach.

Grüße aus der Weinstadt Meißen
Stephan

 
 
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Name:
Merlinspapa (merlinspapa@googlemail.com)
Datum:Di 17 Nov 2015 13:56:28 CET
Betreff:Met Erstansatz!
 

Hallo da ich mit dem Hobby des Keltern von Met Wein beginnen möchte und das Hobby doch beim Start sehr kostenintensiv ist wollte ich fragen ob hier jemand ist der kostengünstig Sachen wie Gaerballon,gearröchen,stopfen......abgeben möchte! Danke im Vorraus.

 
 
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Name:
Daniel (muscheika@web.de)
Datum:So 08 Nov 2015 13:09:11 CET
Betreff:Vielen Dank
 

Hallo,

Ich beginne grade mit diesem Hobby und das lesen der Seite war mehr ein Studium als nur Information.
Ich habe beim Ansetzen immer wieder etwas nach gelesen. Sehr hilfreich.

Vielen Dank für die tolle und viele Arbeit!!!!

Viele Grüße aus dem Ruhrpott

 
 
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Name:
Johannes Wagenknecht (hannes@wagenknecht.cc)
Datum:Sa 07 Nov 2015 19:45:15 CET
Betreff:Danke!
 

Vielen herzlichen Dank für die hervorragende Qualität Ihrer Informationen! Seit 2 Jahren leben meine Frau und ich in Kolumbien und unser Bananenwein ist schon fast "überlebenswichtig". Gute Weine sind hier rare Importware, andererseits gibt es Früchte im Überfluss. Das MUSS man nützen - und Ihre Anleitungen haben das ermöglicht. Ich schicke Ihnen gern ein Päckchen kolumbianischen Kaffee als "Kompensation", wenn Ihnen recht ist.
Liebe Grüße, Johannes Wagenknecht

 
 
78


Name:
M. Wimmer (madu.wimmer@googlemail.com)
Datum:Mi 04 Nov 2015 19:37:07 CET
Betreff:Wow!
 

Unglaublich wieviel Arbeit in diesen Seiten steckt! Wirklich toll erklärt und übersichtlich strukturiert. Da hab ich mich tatsächlich getraut heute meinen ersten Wein anzusetzen. Quitte. Nachdem ich das 3. Jahr in Folge eine seeehr reiche Ernte hatte und nun wirklich kein Gelee mehr sehen kann, musste eine Lösung her. Vielen Dank für die prima Anleitung!

 
 
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Name:
stlaub (stlaub@arcor.de)
Datum:Mi 21 Okt 2015 06:09:14 CEST
Betreff:Gärung hat ausgesetzt
 

Hallo und guten Tag
Ich habe mehrere Fruchtweine angesetzt die meisten Gärung wunder bar. Mein Pflaumen Wein und Sanddorn Wein hatten in den ersten drei Tagen eine Stürmische Gärung jetzt ist ruhe geht gar nichts. Nährsalz Weinhefe ist alles drin.

 
 
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Name:
Uwe Fiebig (ufiebig49@icloud.com)
Datum:Mo 14 Sep 2015 22:45:11 CEST
Betreff:Wein
 

Ihre Seite fruchtweinkeller.de ist super,ich habe Lektüre von Vierka die nicht annähernd so gut ist. Vielen Dank Dr.Kranz. Viele Grüße aus Cottbus Uwe Fiebig

 
 
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Name:
Dr. Hwang Kyung-Yub (drhwang111@yahoo.de)
Datum:Sa 05 Sep 2015 10:26:53 CEST
Betreff:Bio-Wein
 

Ein bekannter von mir, der sich seit Jahren mit der Weinherstellung beschaeftigt ist, wollte von mir ueber seinem Wein Kommentar haben, da er weiss, dass ich frueher ein Bisschen in die Biotechnologie hineingeblickt hatte.
Er hat Weinbau und damit stellt er Wein her aber nicht lehrbuchmaessig sondern alles "BIO". D.h. Weintrauben waechst total naturbelassen und fuer die Weinherstellung nimmt er kein Zusatzmittel wie Schwefel, kuenstliche Hefe usw.. Einzig was er unternimmt, ist die Kuehllagerung zur Reifung.
Das Endresultat war fuer mich unverstaendlich; der Alkoholgehalt ist ueber 19% und der Wein verdirbt sich nicht nach der Reifung, auch wenn man die Flasche monatelang auflaesst.
Mich interessiert eigentlich nur die Tasache, dass sein Wein einen hohen Alkoholgehalt aufweist. Denn man koennte damit viel guenstiger Bio-Alkohol herstellen. Da ich selber noch keinen Ueberblick ueber Weinherstellung habe, habe ich Ihr Homepage besucht und viele nuetzliche Informationen bekommen. Danke.

 
 


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